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Tuesday, September 27, 2011

Review: Bose SoundLink® Wireless Mobile Speaker, der beste portable Lautsprecher?


Ich war ziemlich aufgeregt, als sich in diversen Blogs die ersten Gerüchte verbreiteten, dass Bose demnächst einen neuen kompakten Lautsprecher mit dem Namen "Chihuahua" ankündigen würde. Ich hatte schon länger an einen neuen Lautsprecher von Bose gewartet und hoffte insgeheim an einen direkten Konkurrenten zur Jambox von Jawbone bzw. dem FoxL von Soundmatters, die beide zwar zu den Topmodellen unter den kompaktesten Lautsprechern zählen, ich aber nie wirklich voll von deren  klanglichen Qualitäten überzeugt war.
Es kam jedoch anders, denn Bose hat zwar tatsächlich am 15. September 2011 in New York einen neuen Lautsprecher vorgestellt, der jedoch weder den Namen Chihuahua trug, noch wirklich als Hosentaschen-tauglich zu sehen ist.

Ich habe trotzdem alle online-Artikel verfolgt, denn obwohl ich kein großer Bose-fan bin, so hat Bose dennoch bereits mehrmals bewiesen, dass sie es bestens verstehen aus kleinen Lautsprechern großen Sound zu zaubern. Obwohl der Soundlink etwas größer ist als erhofft, so wirkt er trotzdem relativ kompakt und entspricht in etwa einem mittleren Buch von 1,3kg. Das Cover ist austauschbar sowie in unterschiedlichen Farben erhältlich und fungiert nach dem zurückklappen als Ständer. Bose hat 2 Versionen vorgestellt, eine teurere "Premium"-Version mit Ledercover und silbrigem Look, und eine um 50€ günstigere Version in anthrazit gehalten mit grauem Nyloncover. Technisch unterscheiden sich beide Versionen nicht.

Der Soundlink baut die Verbindung zur Audioquelle mittels Bluetooth auf, besitzt jedoch hinten auch einen üblichen Aux-Eingang mittels 3,5mm Klinke. Bemerkenswert der Wandel weg von Apple-gebundenen Geräten wie dem Sounddock bzw Sounddock 10. Mit dem Soundlink lässt sich jeder bluetoothfähige Audioplayer verbinden, egal ob Androidhandy, Iphone, oder zur Not auch der altmodische Discman per Kabel. Fernbedienung ist keine vorhanden, der Audioplayer selbst mutiert zur Fernbedienung und überträgt im Falle von Bluetooth die Musik drahtlos zum Lautsprecher.
Der eingebaute Akku soll laut Bose 3-4 Stunden stromunabhängigen Musikgenuss bei maximaler Lautstärke erlauben, bzw. 8 Stunden und mehr bei normaler Lautstärke.

Ein paar Tage nach der Ankündigung habe ich im Bose Center in Wien angerufen, um mich zu erkundigen, ob die ersten Soundlink bereits zum Testen ausgestellt wären, und als die nette Dame am Telefon mir versichert hat, dass die Geräte bereits verfügbar waren, habe ich mich in der Mittagspause sofort ins Auto gesetzt und bin ins Bose Center am Wienerberg gefahren, mit dem Resultat, dass ich nach einer halben Stunde Probierens mit einem eigenen Gerät und einem zusätzlichen Cover in rot rausspaziert bin. Der Bose Vertreter schien von der Tatsache ziemlich belustigt, dass ich offenbar der erste zu sein schien, der den Soundlink in Österreich gekauft hat.

Ich besitze bereits seit einigen Jahren einen Bose Sounddock Portable, der meiner Meinung nach zu den besten portablen Lautsprecherdocks, mit einem überragenden Verhältnis von Klangqualität zur Größe gehört, und so manche Boombox beim Bruchteil deren Größe alt aussehen lässt. Ich wollte einerseits wissen um wieviel kompakter der Soundlink im Vergleich zum Sounddock ist, andererseits wieviel klangliche Kompromisse man aufgrund der Schrumpfung in Kauf nehmen muss.
Soundlink im Vergleich zum Sounddock portable
Endlich im Bose Center angekommen, bereitete anfangs das Pairing mit meinem Iphone noch einige Probleme, aber offenbar war der Bose Vertreter noch nicht auf dem Gerät geschult, denn man hätte die Pairingtaste für die erste Verbindung länger drücken müssen. Interessanterweise scheint auch an der ursprünglich verbreiteten Namensgebung "Chihuahua" tatsächlich was dran zu sein, denn die zum Testen ausgestellten Ipods bei Bose hatten in der Bluetoothliste in der Tat ein mysteriöses Gerät namens "Chihuahua" versteckt.
Als ich dann schließlich die ersten Titel von meinem eigenen Iphone am Soundlink anspielen konnte (ich habe mir extra dafür eine Playlist mit "besonderen" Titeln zusammengestellt), musste ich sofort grinsen, denn das Teil sieht zwar aus wie ein Küchenradio, aber trägt derart dick auf, dass man das Gefühl hat, einen viel größeren Lautsprecher vor sich zu haben. Im direkten Vergleich zum Sounddock Portable wurde dann klar, dass Bose beinahe die selbe Klangfülle aus einem deutlich kleineren Gehäuse geholt hat. Insgesamt ist der Klang vom Soundlink zwar anders abgestimmt, aber dennoch in sich stimmig und ähnlich druckvoll. Laut Bose müsste eine Waveguide bei dieser Gehäusegröße eine Länge von über 60cm haben, aus dem Grund setzt Bose beim Soundlink stattdessen auf Passivradiatoren, die sich gegenüber liegen (einer vorne, einer hinten) und so die Weitergabe der Vibrationen ans Gehäuse minimieren sollen, da sich die Vibrationen dadurch gegenseitig auslöschen. Angetrieben werden die Passivmembranen von jeweils 2 kleinen Chassis pro Kanal. Ich konnte jedoch keine frequenzabhängige Trennung zwischen beiden Treibern feststellen. Beide scheinen den vollen Frequenzbereich abzugeben und dienen wohl eher der Maximierung von Hub und Membranfläche.

Innenleben vom Soundlink (c) Engadget

Verglichen mit dem Sounddock portable fällt auf, dass der Bass vom Soundlink anders abgestimmt ist. Der Bass vom Sounddock reicht tiefer, aber beim Soundlink ist er wuchtiger getuned, fast schon zu wuchtig. Gleichzeitig klingt er auch im Höhenbereich weniger klar als der Sounddock. Die Höhenwiedergabe ist ebenso wie beim Sounddock ziemlich stark gerichtet, da dedizierte Hochtöner fehlen. Steht der Soundlink nicht direkt vor einem auf Ohrenhöhe, wirkt er etwas dumpf. Das sind wohl die Kompromisse, die man durch die Schrumpfung in Kauf nehmen muss. Der Klang ist in sich zwar ausgewogen und geschlossen, aber durch den mächtigen Bass verlieren sich auch die Höhen ein wenig, vor allem bei leisen Lautstärken. Am besten und ausgewogensten klingt der Soundlink im mittleren bis höheren Lautstärkebereich. Da hält sich das Verhältnis von Bass, Mitten und Höhen in Waage, jedoch könnte diese Lautstärke zum Hören nebenbei bereits zu hoch sein. Für optimale Ergebnisse sollte der Soundlink immer in Richtung Hörer ausgerichtet werden. Durch die stärker nach vorn gerichtete Wiedergabe, eignet sich der Soundlink auch nicht so sehr als "Tischlautsprecher" in der Mitte einer Party, da die eine Hälfte der Gäste nur den nach hinten abgestrahlten Bass hören würde. Andere Lautsprecher haben das besser im Griff, wie z.B. JBLs On Stage 400, der beinahe von allen Seiten und Winkeln gleich klingt, trotz ebenfalls nur nach vorne gerichteten Chassis.

Bei höheren Lautstärken dreht der DSP Algorithmus von Bose die Bässe automatisch zurück, um Verzerrungen zu vermeiden, wodurch der Klang dann teilweise sogar stimmiger wird. Ich persönlich hätte den Klang etwas anders abgestimmt, vor allem bei leisen Lautstärken, wo eindeutig der Bass überwiegt. Ein Player mit einem guten EQ kann da Wunder bewirken. Am Iphone sind die EQ-Presets von Apple leider überhaupt nicht zu gebrauchen. 
Ältere Aufnahmen, die noch nicht so basslastig wie heute abgemischt wurden, profitieren auf dem Soundlink abgespielt durchaus. So klingt Quincy Jones' vielfach ausgezeichnete CD "The Dude" auf dem Soundlink richtig druckvoll. Hingegen musste ich bei einigen aktuellen Aufnahmen von Chris Standring oder Jonathan Fritzen teilweise das EQ Preset "weniger Bässe" einstellen, damit es passabel klang. Aber diese Aufnahmen sind teilweise derart extrem basslastig und nahe des Clippings abgemischt, dass sie auf kaum einer Anlage gut klingen.

Vor allem draussen kann sich der Klang vom Soundlink richtig entfalten. Wo er in kleinen Räumen eher wummig klingen kann, klingt er draussen umso besser und benötigt keine Aufstellungstricks nahe einer Wand, oder direkt am Boden, obwohl Bose im Handbuch selbst vorschlägt, den Soundlink möglichst nahe einer Wand aufzustellen, um die bestmögliche Basswiedergabe zu erreichen. Ich würde aber eher davon abraten, da der Bass dann schnell zu dominant werden kann. Mein Motto ist jedoch: Besser zu viel Bass als zu wenig, denn Bassmangel ist weit schwieriger zu meistern. Ich jedenfalls war überrascht wie voll der Klang vom Soundlink auch draussen war, wo die meisten anderen kompakten Lautsprecher einfach nur quäkig und nervend klingen.

Die maximale Lautstärke ist relativ hoch. Der Soundlink kann zwar nicht mit dem Bose Sounddock mithalten, aber er ist dennoch deutlich lauter, als die meisten anderen Lautsprecher dieser Größe, die ich kenne. Nahe der maximalen Lautstärke kann man die Klangbearbeitung von Bose ganz gut hören. Die Pegelspitzen werden komprimiert, und der Basslevel gleichzeitig auf ein ungefährliches Niveau runtergebracht, um das Überschlagen der Membranen zu verhindern, bzw den Digitalverstärker nicht zu übersteuern. Die Musik bleibt aber sogar bei maximaler Lautstärke intakt und fällt nicht vollkommen in sich zusammen, es ist nach wie vor genügend Bauch vorhanden, obwohl entsprechend der Lautstärke angepasst. Mir ist jedenfalls ein komprimierter Klang lieber als Knacksen, Wummern, oder andere übliche Verzerrungen. In normalen Situationen wird man den Soundlink sowieso nicht derart laut aufdrehen, bei normaler Hördistanz wäre das eindeutig zu laut. Aber falls wirklich mal voll aufgedreht wird, fällt aus einiger Distanz auch die Klangbearbeitung kaum noch negativ auf. Der Soundlink müsste somit durchaus für eine Aussenparty in kleinem Rahmen genügen. Wenn nicht, dann muss man eben auf den größeren Bruder von Bose zurückgreifen, oder noch größere Lautsprecher wie z.B. Harman Kardon go+play oder Altec Lansing MIX, die jedoch auch kaum lauter spielen als der Sounddock portable.

Passivradiator mit angebrachter Masse zwecks "Tuning"
Auch durchaus bemerkenswert ist die Verarbeitungsqualität vom Gerät. Obwohl das Innenleben etwas spartanisch anmuten mag, (man kann einen Blick in den Lautsprecher bei abgenommenen Akku erhaschen), so gibt es sogar bei hohen Pegeln keinerlei Resonanzen im Gehäuse. Da knarrt nichts, klappert nichts, obwohl im Inneren die Luft mit hohen Drücken ihr Unwesen treibt. Und obwohl der Akku nur mit einem einfachen Schaumstoffring ausgestattet ist, dichtet er angeschraubt das Gehäuse tatsächlich vollkommen ab. Aus keiner Ritze habe ich hier Luft furzen gehört.
Blickt man tiefer ins Gehäuse, erkennt man die beiden Passivradiatoren. Die Radiatoren bestechen durch ihren waffelartigen Aufbau. Hier handelt es sich also nicht um einfache Schwingmembranen, sondern laut Bose soll das Gerüst zusätzliche Resonanzen unterbinden und wurde wie alles andere bei Bose auch patentiert. 
Beide Radiatoren haben eine zusätzliche Masse angebracht, die als Tuning auf die richtige Resonanzfrequenz dient. Ich habe das bisher noch nicht genau analysieren können, habe aber das Gefühl, als wäre der hintere Radiator auf eine tiefere Grenzfrequenz als der vordere gestimmt. Interessant wäre hier eine zusätzliche Masse probeweise anzubringen, um einen Radiator noch tiefer zu stimmen. Vielleicht würde man auf die Art den Bass noch etwas feiner stimmen können, und dieser "Wumms" wäre dann weg, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, das Bose bereits das Maximum aus dem Gerät geholt hat. Hier werden alle Komponenten aufeinander perfekt abgestimmt sein. Ich verfüge auch weder über das akustische Knowhow, noch über die mathematischen Fähigkeiten hier Berechnungen durchzuführen. Interessant wäre es nichtsdestotrotz im Zuge eines Experiments das Ergebnis einer Masseänderung zu hören...
Soundlink ohne Hülle mit abgeschraubten Akku
Eine Besonderheit von Bose ist, dass deren Lautsprecher auch bei Akkubetrieb mit voller Leistung spielen. Der verbaute Akku im Soundlink ist tauschbar und wird mit 23Wh angegeben. Preise für einen Ersatzakku sind noch keine bekannt, jedoch kostet ein Akku für den Sounddock portable stolze100€.
Hingegen sind JBL, Harman Kardon, Logitech etc.Spezialisten dafür, dass deren Lautsprecher von Batterien bzw Akku nur noch halb so laut oder halb so "fett" klingen wie bei Netzbetrieb. Bei einem portablen Lautsprecher wäre das für mich ein K.O.-Kriterium bzw. Augenauswischerei. Denn ich kaufe mir keinen portablen Lautsprecher, um ihn dann von der Steckdose zu betreiben. 
Logitech s715i und Soundlink
Vergleicht man den Soundlink mit anderen Lautsprechern seiner Größe, klingen die meisten im direkten Vergleich ziemlich blass, obwohl sie für sich genommen eigentlich relativ gut angenommen und von den Besitzern oftmals hochgelobt werden.
Der Logitech s715i, bzw deren neue Bluetooth Boombox, die technisch identisch ist, jedoch statt des Appledocks ebenfalls auf Bluetooth setzt, klingt von Akku schrill und kraftlos. Wo der Logitech bei Netzbetrieb noch halbwegs überzeugen kann, merkt man beim direkten Vergleich mit dem Soundlink auch hier, dass dieser im Bassbereich dennoch viel mehr Druck erzeugt, und abgesehen von den leicht zurückhaltenden Höhen einen deutlich stimmigeren Klang macht. Bei Akkubetrieb ist der Logitech auch bei der maximal möglichen Lautstärke dem Soundlink unterlegen. Und obwohl der Soundlink bei maximaler Lautstärke den Basslevel zurückdreht, klingt er immer noch viel druckvoller als der Logitech.
Der Logitech ist zwar um einiges günstiger als der Bose, kann aber aufgrund des schwachen Akkus, der nach 30 Minuten bei maximaler Lautstärke den Geist aufgibt, sowie der größeren Packmaße nicht wirklich mit dem Bose konkurrieren. 

Harman Kardon go+play und Soundlink
Sogar der Harman Kardon go+play, einer meiner Lieblingslautsprecher mit Apple Dock, ist bei Batteriebetrieb dem Soundlink kläglich unterlegen, was Basswiedergabe und Klangfülle betrifft. Der go+play hat zwar insgesamt viel feiner abgestimmte Höhen, aber beim Bass klingt er trotz seiner Größe vor allem draussen und bei leisen Lautstärken ziemlich verloren, auch wenn er im Gegenzug höhere Pegel als der Soundlink schafft.
Soundlink im Vergleich mit einigen "Spielzeuglautsprechern"
Der Vergleich mit anderen noch kleineren Lautsprechern macht beim Soundlink kaum Sinn. Bereits die sehr populäre und vielfach gelobte Jambox klingt im direkten Vergleich wie billiges Spielzeug, obwohl sie im Gegenzug preislich beinahe schon Bose-Niveau erreicht. Der Soundlink klingt bei Lautstärken perfekt, die die Jambox gar nicht erreicht oder bereits verzerrt. Auch der Tivoli PAL kann sich klanglich gegen den Soundlink nicht im Geringsten durchsetzen und klingt nach Küchenradio, der bei lauten Pegeln sofort verzerrt, wo der Soundlink klanglich eher an einer größere Anlage erinnert.

Etwas skeptisch stand ich anfangs Bluetooth gegenüber, denn Audioübertragung per Bluetooth  bringt üblicherweise eine zusätzliche Datenkomprimierung und demnach Qualitätsverschlechterung mit sich. Man muss sich aber immer der Zweckmäßigkeit bewusst sein, und der Soundlink ist mit Sicherheit nicht dafür gedacht um analytisch jedes feinste Detail raushören zu wollen. Aber auch beim Soundlink gilt: Ist das Audiomaterial von schlechter Qualität, wird es auch dementsprechend schlecht klingen (shit in, shit out! wie man so schön sagt).
Insgesamt sind mir jedoch kaum Qualitätseinbußen bei der Bluetoothwiedergabe im Vergleich zur Wiedergabe per Kabel aufgefallen. Das übliche Flattern im Höhenbereich, oder piepsende Störgeräusche, unter denen oft ältere Bluetoothgeräte noch litten, konnte ich nicht feststellen.Vielleicht ist aber auch die etwas dumpfe Höhenwiedergabe vom Soundlink darauf zurückzuführen, dass etwaige durch die Bluetoothübertragung entstandenen Komprimierungsartefakte verschleiert werden sollen.
Die Bluetoothreichweite ist jedenfalls um einiges höher als bei anderen mir bekannten Bluetoothlautsprechern. Im Freien hat der Soundlink noch bei 30m Luftlinie und freier Sicht ohne Unterbrechungen gespielt. 

Definitive Angaben zur Akkulaufzeit kann ich leider noch keine geben. Die Kontrollleuchte vom Akku zeigt nur 3 Ladestufen an: Rot steht für 0-20%, gelb für 20-70%, grün für 70-100%. Jedenfalls spielte bei mir der Soundlink bei normalen (nachbarstauglichen) Lautstärken bereits weit über 9 Stunden lang und zeigte immer noch keinerlei Anzeichen von Schwäche. Die Kontrollleuchte leuchtete dabei nach wie vor gelb. Ich schätze dass 10 Stunden oder mehr durchaus möglich sind. Die Angaben von Bose zur Akkulaufzeit waren bereits beim Sounddock portable ziemlich konservativ.

Als einzigen Negativpunkt würde ich abschließend vielleicht den Bose-typisch überhöhten Preis sehen. Realistisch betrachtet jedoch, gibt es derzeit keinerlei Konkurrenten, die bei dieser Größe klanglich auch ansatzweise mithalten können. Die Jambox kostet zwar 100€ weniger, wäre aber auf die Leistung bezogen meiner Meinung nach nicht mal in Summe 100€ wert.
Ein Tivoli PAL, der außer eines guten Radioempfängers nichts zu bieten hat, kostet ebenfalls zu viel für das Gebotene.
Der Soundlink hingegen ist sogar 100€ günstiger als der Sounddock portable, und wäre durchaus als würdige Alternative zu sehen, für jemanden der es noch kompakter braucht, oder auf den Apple Dock verzichten kann. Klanglich obwohl durchaus unterschiedlich, kann der Soundlink beinahe mit dem Sounddock mithalten. Die Unterschiede fallen erst wirklich beim direkten Vergleich auf.

Soundlink im Größenvergleich zu bekannten Alltagsgegenständen

Mein Fazit: Der Soundlink ist zur Zeit der beste tragbare Lautsprecher am Markt, mit den geringsten klanglichen Kompromissen, die man sich bei so einer Gehäusegröße erwarten würde. Man hat nie das Gefühl einen Kofferradio-großen Lautsprecher vor sich zu haben. Klanglich ist er eine echte Wucht, und es macht extrem viel Spass damit Musik zu hören, trotz leichter Schwächen bei der Höhenwiedergabe. Die Basswiedergabe ist bei dem kleinen Gehäuse erstaunlich. Die geringe Größe macht den Soundlink perfekt für unterwegs, er findet in jeder noch so kleinen Tasche Platz, und falls nicht, dann wird er eben unter den Arm geklemmt. Die Akkulaufzeit ist vorbildlich und reicht sowohl für laute Pegel als auch lange Spielzeiten, von denen manche Konkurrenzmodelle nur träumen können. 

Nachtrag: Weil viele Besitzer von Problemen mit der Bluetoothverbindung klagen und die Geräte teilweise umtauschen lassen, sollte jeder der ein ähnliches Problem hat, versuchen das Gerät zu resetten. Dazu reicht der Druck auf die Mute-Taste für 10 Sekunden. Dann sollte die Bluetootheinheit wieder problemlos funktionieren. Hier gibt es direkt von Bose mehr dazu.

Update: Bose hat nach einem Jahr den Soundlink überarbeitet und klanglich weiter verbessert. Ich habe beide Versionen bereits verglichen, was sich hier genauer nachlesen lässt.


+ kompaktes retro-Design mit eleganten austauschbaren Covern
+ robustes Gehäuse für den Betrieb unterwegs ausgelegt
+ einfache Bedienung
+ extrem wuchtiger und erwachsener Klang
+ hohe Lautstärke
+ kein Klangverlust bei Akkubetrieb
+ kaum Qualitätsverlust bei Bluetoothwiedergabe
+ hohe Bluetoothreichweite
+ starker Akku mit langer Laufzeit (austauschbar)


- hoher Preis
- Bass könnte etwas dezenter abgestimmt sein
- Höhenwiedergabe etwas zurückhaltend, stark nach vorn gerichtete Wiedergabe
- könnte noch kleiner und leichter sein

55 comments:

  1. Hallo Oluv.

    Das hast Du wirklich schön geschrieben!
    Wenn ich mir so die gesamte Lautsprecherausstattung ansehe, frage ich mich, was Du wohl arbeitest...

    Die ganzen Lautsprecher kosten ja etwa 1600 Euro zusammen.
    Der Garten und die Möbel sind auch sehr chic!
    Ich hätte auch gerne einen gut bezahlten Job! ;-)

    Ich finde es gut, dass Du all die ganzen Geräte da hast. Auch wenn
    in mir der Gedanke aufkommt, dass Du insgeheim für Bose schreibst und alles gestellt bekommen hast, bin ich dankbar für die vielen Informationen! (Nur mein Gedanke)

    Ich selbst habe mein Teac R12 Radio verkauft, da ich mir einen Bluetoothlautsprecher gewünscht habe. Das Teac Klang echt toll
    und ließ sich Bass- und Höhentechnisch gut anpassen,
    da es Regler dafür hatte.
    Erst dachte ich der Creative D100
    ist ausreichend. Klar getäuscht!

    Dann habe ich mir die Jambox geholt. Die war nicht schlecht, aber die ganzen Betriebstöne bei der Bedienung und die Telefonfunktion haben mich genauso gestört, wie die leise Lautstärke beim Bluetoothbetrieb.
    Nur im Auxbetrieb fand ich die Jambox annähernd überzeugend -
    wobei mir da das Klangbild nicht so gefallen hat. Zu wenig Höhen
    zu wenig Bass - bei leiser Lautstärke. (Gesprächslaustärke)

    Also habe ich den Creative D100 zurück geschickt, die Jambox verkauft und über Amazon Supertooth Disco bestellt.
    Das Teil kam dann nach einer Woche,leider aus Englang mit
    dem - für Deutschland - nicht passenden Netzteil.

    Ich habe es mit meinem Universalnetzteil geladen und war vom Klang recht angetan. Ich mag tiefen Bass bei geringer Lautstärke (mag Höhen aber nicht missen - ist es so auffällig beim Soundlink?).

    Der Supertooth Lautsprecher kommt aus Frankreich und hat, wie andere Nutzer bereits berichteten, ab gewisser Lautstärke ein auffälliges pfurzen. Das ist für mich unrelevant, da ich es nur in gemäßigter Lautstärke betreibe. Was mir da aber nicht passt ist, dass ich die Lautstärke nicht am Handy regeln kann.
    Das geht nur über den Regler am Lautsprecher selbst. Dafür wiederum , kann man am Supertooth vor und zurückspulen, als auch Pause und Play auslösen. Auch gibt es eine Taste zur Bassanhebung. Diese ist etwa bis 30 % der Gesamtlautstärke sinnvoll, danach übersteuert es.

    Jeeeeedenfalls..... war da noch die Sache mit dem englischem Netzteil.
    Also habe ich das Teil zurückgesendet und mir den selben Lautsprecher bei Amazon - diesmal bei einem deutschen Lieferant - bestellt.
    Der Lautsprecher kam. Mit passendem Netzeteil - juhu!

    Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer, denn dieser neue Lautsprecher klingt einfach schlechter, als der erste!
    Ich flipp aus, dachte ich mir und habe dann - wohl zum dreizigsten mal - gegooglet "Bluetooth Lautsprecher 2011" und
    bin dann erst auf die Pressemitteilung von Bose und dann auf deinen Bericht bei Amazon, dein Bericht im Hifi Forum und zuletzt auf dieses schöne Review gestoßen!

    Jedenfalls habe ich gestern einen weiteren Supertooth Lautsprecher bei einem anderen deutschen Lieferanten bestellt. Wenn der gut klingt, behalte ich ihn und schicke den hiesigen zurück. Wenn der auch schlecht klingt (der aus England war für mich echt in Ordnung),
    dann muss ich unbedingt mal den Bose Soundlink in live erleben.
    Wenn der mich überzeugt und besser Klingt als das Teac R12, hat
    meine lange Suche endlich ein Ende!

    Ich liebe Perfektion. In Optik, Klang, Verarbeitung...
    und wie gesagt, dein Garten gefällt mir auch sehr gut! ;-)

    Candydad

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  2. Der erste Kommentar, juhuu! Und dann gleich so ein langer.

    Keine Sorge, bin kein verdeckter Bose Vertreter, schön wärs! Meine einzige Verbindung zu denen ist, dass sie mir regelmäßig Angebote zuschicken, den doofen Waveradio 30 Tage lang kostenlos zu testen, was ziemlich lästig ist.

    Zu der Lautsprechersammlung: Die hat sich über die Jahre langsam angehäuft. Wenn ich mir vor Augen führe, was eine einzige Louis Vuitton Tasche meiner Frau kostet, dann relativiert sich das ganze wieder. Und einmal Heizöl tanken, kostet auch mehr. Also muss man abwägen, was wichtiger ist: Guter Sound oder eine warme Bude hahaha...

    Zum Supertooth: Hatte mir den auch mal bestellt, war aber sehr enttäuscht. Der Lautsprecher hätte durchaus Potential, aber er hat weder bei niedrigen noch bei hohen Lautstärken gut geklungen. Ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass es da eine Serienstreuung gibt, aber das Furzen aus der Bassreflexöffnung ist mir sofort aufgefallen und das war ein nogo.
    Auch empfand ich den Supertooth bei leisen Lautstärken extrem dumpf und gleichzeitig mit zu wenig "Wumms" unten rum. Es gab so Lautstärken wo er recht angenehm klang, aber das war entweder zu laut oder für andere Zwecke wiederum zu leise.
    Der Soundlink klingt nicht wirklich dumpf, nur ist der Bass manchmal ziemlich dominant. Aber wenn er wirklich auf Ohrenhöhe steht, oder Du ihn etwas hochneigst, falls er zu weit unten steht, dann passt es.
    Ich weiss nicht welchen Zuspieler Du verwendest, aber am Iphone kannst du jederzeit auch "Mehr Höhen" oder "Weniger Bässe" einstellen. Wobei "Weniger Bässe" für meinen Geschmack schon zu stark eingreift. Leider ist Apple nicht fähig einen guten einstellbaren EQ anzubieten, aber das Samsung Wave meiner Frau klingt mit dem "Classic" Preset am Soundlink sehr gut.

    Vom Teac kenne ich die Monoversion. Die hat mir früher recht gut gefallen und ich kann ihn jetzt nur aus dem Gedächtnis beurteilen, aber der Soundlink klingt auf jeden Fall besser. Er besticht durch einen wirklich vollen warmen Sound, den die meisten anderen Lautsprecher oder Radios dieser Größe nicht bieten, vor allem nicht diesen Tiefbass. Er mag überteuert sein, aber wenn man ihn dann hat, dann denkt man nicht mehr dran und belächelt nur noch all die anderen sinnlosen Lautsprecher ;-)

    Mittlerweile hab ich den Soundlink auch schon beim Mediamarkt in Wien ausgestellt gesehen. Vielleicht kannst Du ihn Dir mal anhören, ob er Dir zusagt.
    Auf jeden Fall bin ich gespannt was Du davon hältst.

    Hast Du eigentlich auch schon mal die Soundfreaq-Dinger gehört? Die werden auch immer recht gut bewertet, aber ich hab noch keinen davon live gehört.

    Grüße, O.

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  3. Hi Oluv,

    ich sehe schon, wir zwei sind gute Geprächspatner ;-)
    Ich möchte zuerst deine Frage mit dem Zuspieler beantworten. Ich verwende hierzu einen Blackberry 9100. Der hat einen guten MP3 Player an Board und eigene Steuertasten für die Medien. Im Betrieb über ein Klinkenkabel kann ich einen Equalizer mit etwa 12 Klangprofilen nutzen.
    Bei Bluetooth geht das nicht.

    Was deinen Supertooth Lautsprecher betrifft, hast Du offensichtlich denselben erwischt, wie ich ihn jetzt habe.
    Im leisen Bereich sind die Höhen nicht gut, auch die Übertragung per Bluetooth ist deutlich schlechter als per Aux Eingang. Es gibt massive Qualitätseinbußen. Das hatte ich beim ersten so nicht.
    Aber auch bei Aux klingt mein zweiter Supertooth Lautsprecher deutlich schlechter, als mein erster.

    Jetzt war ich doch heute mal im Mediamarkt und siehe da, da stand ein
    Soundlink von Bose! Cool!
    Das Teil ist so schön verarbeitet - wow! Qualität vom feinsten!

    Also Blackberry gekoppelt und mal reingehört. Hm.

    Hm. Ich weiß nicht. .....

    Beim Bass gebe ich Dir recht. Er ist kräftig. Ich liebe Bass - insofern alles Super! Die Bedienung ist auch perfekt. Ich kann die Lautstärke auch am Blackberry beeinflussen.

    Die Höhen - ja, wo sind die denn? Gefällt mir nicht!
    Da war mein erster Supertooth Lautsprecher sogar deutlich besser!
    Und der kommt aus Frankreich und hat nur 120 Euro gekostet.

    Nein Ehrlich, das finde ich echt nicht gut. Da musste ich nicht mal mit mir ringen, ob ich ihn gleich einpacke. Wenn so ein Highend Lautsprecher keine ausreichenden Höhen produziert, will ich ihn auch nicht nutzen. Ich sag mal, wenn das Teil nur 100 Euro kosten würde, wäre ich den Kompromiss eingegangen. Aber nicht so.
    Ich habe viele Lieder verschiedener Genres gehört - per Bluetooth und per Aux. Aber nirgends kommen ausreichend Höhen rüber.
    Der Bass ist toll - in meinen Ohren nicht mal zu viel - aber es fehlen mir ganz klar die Höhen.

    Ich habe das Auxkabel dann mal an den nebenstehenden Bose Sounddock 2 Lautsprecher angeschlossen. Der Klang war echt toll!
    Wenn der Soundlink so klingen würde - und das könnte er locker -
    hätte ich ihn sofort gekauft.
    So ist er mir nur 100 Euro Wert. Bose hat ja hinten den Serviceanschluss.
    Wenn sie - ähnlich wie Jawbone - Personlaisierungsmöglichkeiten anbieten würden, also wo man zum Beispiel einen Equalizer einstellen und fest abspeichern könnte, dann wäre ich dabei.
    Ich bin mir sicher, dass die eingebauten Hochtöner deutlich mehr drauf haben - siehe Sounddock 2. Aber das ist die aktuelle und für mich unzureichende Konfiguration.

    Ich habe vorhin eine Mail bekommen. Mein dritter Supertooth Disco ist zu mir unterwegs. Ich hoffe, er ist besser als der zweite und vielleicht sogar besser als der erste. Dann bin ich voll zufrieden.
    Dann gibts meine gewünschten Höhen und auch der Bass ist toll.
    Da das Furzen nur bei großen Lautstärken auftritt, ich ihn aber eher Leise am Schreibtisch verwende, stört mich das nicht.
    Ich kann mich erinnern, dass beim deaktivieren der Basserhöhung das Furzen nachließ.
    Und wenn ich irgendwann mal den Acku austausche, könnte ich die Bassöffnung kürzen. Meinst Du das bringt was? Ich glaube ja, dass die Öffnung nur zu klein ist.

    Gruß Candydad

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  4. Ja, Bose hat bei den Höhen ein wenig geschlampt, obwohl ich nach wie vor finde, dass es ganz passabel ist, solange der Soundlink genau auf Ohrenhöhe ausgerichtet ist. Dh, wenn er vor dir auf dem Tisch steht, sollte er leicht nach oben gekippt werden, denn die Höhenwiedergabe ist beim Soundlink extrem direktional.
    Auch auf den Ausstellungsständen von Bose steht er viel zu niedrig. Im Mediamarkt bei mir ums Eck ist der Stand ungefähr auf Hüfthöhe, er sollte aber wirklich fast auf Ohrenhöhe stehen.
    Wie gesagt, die Höhenwiedergabe ist auch einer meiner Kritikpunkte, und du wirst lachen, aber die Idee mit dem Serviceanschluss hatte ich bereits und ich habe tatsächlich ein Email an Bose verfasst. Lass mich mal folgende Passage zitieren:

    "Meanwhile I would even go that far to claim, that for the Soundlink I would have preferred a bit less bass in favor of a bit more clarity, we are talking about nuances here, but directly compared to the Bose Sounddock portable the Soundlink could get along with a bit more treble, especially at low volume levels. As there is a service connector at the back, I am wondering if we could get slight sound tweaks with future updates? I am sure the DSP has some built in dynamic EQ, which might or not might be customizable.
    I am thinking of being able to fine tune the bass frequency as well as boost treble slightly [...] So my question: Will there be a way to download tweaks for the Soundlink in order to tune the sound to ones liking and transfer them through the service-interface?"

    Ich erwarte mir da natürlich keine Antwort, ich bekam nur eine Standardantwort, dass Sie es weiterleiten würden aber nichts über kommende Produkte verraten können, weil ich nebenbei auch nach einer kleineren Version vom Soundlink gefragt hatte etc.

    Mit Bose habe ich bisher überhaupt eher schlechte Erfahrungen gehabt, was Email-Anfragen betrifft.

    Habe schon vor Jahren mal an die ein Email verfasst und sie in den Himmel gelobt, dass sie so toll sind, und ich es super finde, dass sie aus kleinsten Lautsprechern so großen Sound zaubern können und Sie doch bitte mal einen wirklich kompakten Lautsprecher rausbringen mögen, mit Akkubetrieb, der besser zu transportieren wäre als der Sounddock, aber mit trotzdem guten Sound etc etc etc...

    Hier die Antwort von denen:
    "We wish to avoid misunderstandings that could arise if a Bose product or marketing strategy bears even a superficial resemblance to an idea that was submitted to Bose during the development process. We therefore no longer accept or consider unsolicited ideas, including unpatented technologies, or marketing plans. Nor do we provide any compensation, in either cash or product, for unsolicited product ideas."

    Ich kam mir verarscht vor, als würde ich ihnen ein Produkt verkaufen wollen, wo doch die die sind, die mein Geld wollen.
    Ich habe kurz danach den FoxL von Soundmatters entdeckt, der mich wenigstens für 1 Jahr zufriedengestellt hat.

    Aber nach dem Erscheinen des Soundlinks, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob sie sich nicht wirklich ein paar meiner "Anregungen" zu Herzen genommen haben, oder ob sie nicht bereits am Soundlink gearbeitet haben und Angst hatten, ich wäre ein Industriespion oder sowas, der dann irgendwelche Patente einklagen würde hahaha...

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  5. Wie dem auch sei. Mein eigentlicher Wunsch wäre gewesen, wenn Bose ihre Computer Music Monitors portabel gemacht hätte mit eingebautem Akku und vielleicht wireless, also komplett ohne Kabel, aber als wireless Stereosystem, das sich automatisch synchronisiert.
    Kennst du die Music Monitors? Die finde ich spitze. Sind extrem klein, klingen aber super fett! Leider aber nicht mit Akku und noch dazu mit einem 17V Netzteil, so dass man sie nicht mal im Camping oder Boot usw anhängen könnte.

    Ich hoffe ja nach wie vor, dass von Bose eine Soundlink "mini" Version rauskommen wird früher oder später. Etwas in der Größe der Jambox, aber mit deutlich fetterem Sound. Bose kann das, da bin ich mir sicher. Bose legt nicht nur auf den akustischen Kern wert, sondern geben auch dem Soundprocessing den selben Stellenwert. Gerade wenn die Lautsprecher eh schon am akustischen Limit kratzen, ist auch dynamische Klanganpassung, Algorithmen zur Vermeidung von Übersteuerung usw wichtig...
    Die Jambox genauso wie der Foxl haben gute Ansätze, aber sie sind nicht so konsequent zu Ende geführt wie bei Bose.

    Was den Bassreflexport betrifft, so ist das ziemlich heikel. Der ist ja normalerweise genau von der Länge und Durchmesser an das Gehäuse und die Treiber berechnet. Beim Supertooth offenbar eben schlecht berechnet. Ob man da wirklich was korrigieren kann, wage ich zu bezweifeln. Bassports haben sowieso sehr oft das Problem der Strömungsgeräusche. Der Port vom B&W Zeppelin Air z.B. hat ja so golfballähnliche Strukturen, damit die Strömungsgeräusche minimiert werden. Der alte war hinten hingegen ganz glatt.
    Ich hatte mir mal den alten Zepplin in einem Laden angehört und mal ein wenig aufgedreht, da ist mir auch sofort aufgefallen, dass der Bass unsauber wiedergegeben wurde, und man die Luft pfeifen hören konnte. Ich hab mich gewundert, dass es sonst keiner bemängelt hat, aber offenbar war sich auch B&W des Problems bewusst, sonst hätten sie es im Nachfolger nicht korrigiert.

    Der HK go&play ist hingegen schon seit 3 Generationen akustisch unverändert gleich geblieben, und der war auch nicht perfekt. HK scheinen sich da nicht so drum zu scheren...

    Naja, ich hoffe du kommst mit dem Supertooth klar. Ist halt ärgerlich, ich hatte ein ähnliches Problem mit meiner Jambox. Möchte demnächst eh drüber schreiben, habe sie auch aufgemacht, habe auch Fotos davon, die ich auch reinstellen will. Aber Geduld, der Blog ist erst ein paar Tage alt, ich brauch etwas Zeit, damit er wachsen kann!

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  8. Es liegt nicht an uns, dass hier nachgebessert wird - nein, wir sind die "Musikliebhaber" die die Produkte der Hersteller mit unseren vielseitigen Erfahrungen bewerten können. Ich erinnere da nur an deine Lautsprechersammlung in deinem schönen Garten!

Ich habe auch eine Mail an Bose geschrieben und auf diese Webseite verwiesen!
Ich bin der Meinung, wenn Bose am Soundprofil schraubt, toppen Sie alles!

    Wenn Bose die Höhen nicht korrigiert, bleibe ich beim Supertooth aus Frankreich - sofern der dritte wieder so gut klingt wie der erste.
    Wobei ich schon lieber den Bose Soundlink mit mehr Höhen hätte, und dann auch gerne 300 Euro bezahlen würde.

Qualität geht mir eben über alles!

    Candydad

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  9. Morgen Oluv,

    mein neuer Supertooth Lautsprecher ist leider immer noch nicht eingetroffen. Dafür habe ich den aktuellen eben noch mal mit meinem Blackberry verbunden. Ich weiß nicht warum, aber jetzt kann ich auf einmal doch die Lautstärke über den Blackberry beeinflussen!
    Das ging die ganze Zeit nicht! Auch finde ich den Klang mittlerweile etwas besser. Kann es sein, dass sich Lautsprecher erst einspielen müssen?
    Also im Moment bleibt Supertooth mein Favorit. Wenn in unserem Mediamarkt der Soundlink wieder verfügbar ist, nehme ich mein Macbook, den Supertooth Lautsprecher und mein Blackberry in den Laden und mache den finalen Test. Über den Mac kann ich auch bei Bluetoothbetrieb den Equalizer nutzen und die Höhen hochsetzen.
    Dann werde ich sehen, was man aus dem Soundlink rausholen kann.

    Was die Bassöffnung am Supertooth betrifft, hatte ich ähnlich große Öffnungen am Teac R12. Allerding zwei davon. Da gab es kein furzen.
    Ich glaube der Bass am Supertooth ist so kraftig, dass eine Öffnung nicht reicht.
    Leider kann man den Supertooth nicht ohne weiteres öffnen.

    Zu deiner Frage: MusicMonitors kenne ich nicht. Ich war mal auf der Webseite. Ich hole mir jedoch kein Gerät mit Dock für IPhone oder IPod.

    Candydad

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  10. Ich war kürzlich in den neuen Bundesländern, die hatten den Soundlink vor Ort. Jedenfalls habe ich mit dem Bose Berater über die Höhen gesprochen und ihn gebeten mal bei Bose nachzuhaken, ob es da zukünftig Möglichkeiten der Klangbeeinflussung geben wird.
    Der Bose Berater hat mich gerade angerufen.
    Er hat Rücksprache mit Bose gehalten und die Information erhalten, dass es da zukünftig keine Möglichkeiten geben wird. Bose hat den Klang so als gut erachtet und möchte den Lautsprecher möglichst einfach halten.
    Da bleiben dann für mich keine Fragen mehr offen.

    Candydad

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  11. Vielen Dank für die Info. Die Rückmeldung von Bose ist natürlich nicht erfreulich, aber zeugt ein wenig von der Präpotenz bei Bose, die eben auf Kundenmeinungen pfeifen und lieber nur deren Geld aus der Tasche ziehen.

    Vielleicht sind wir einfach auch zu alt und hören schlecht. Ich kann mich erinnern, dass ich vor 10 Jahren bei gewissen Aufnahmen noch alle Fehler rausgehört habe.
    Zb. haben manche Aufnahmen durch übermäßigen Einsatz von Excitern oft hochfrequentes Pfeifen im Hintergrund. Als Beispiel fällt mir da "Patience" von George Michael ein, die für mich damals nicht hörbar war. Die gesamte CD lang war im Hintergrund ein Pfeifen so zwischen 16-18khz zu hören. Auch die Smoothjazz CD "Soul Conversation" von Mark Whitfield leidet darunter. Einige Stücke von George Duke und Jeff Lorber, wo sie das Wurlizer Epiano einsetzen, haben auch das gleiche Problem.

    Interessanterweise höre ich diese Probleme heute nicht mehr, als wären sie nie dagewesen. Ich habe auch keine Ahnung um wieviel schlechter mein Gehör ist als damals, aber ich höre mit Sicherheit "dumpfer" als vorher. Vielleicht sind Bose Lautsprecher für Leute mit perfektem Gehör gebaut, obwohl ich mir die Klientel von Bose ganz anders vorstelle:
    Alte Pensionisten mit zu viel Geld, wo ich mich aber noch lange nicht dazuzählen würde.

    Ein Direktvergleich mit dem Supertooth und Soundlink würde mich brennend interessieren. Leider sind die akustischen Gegebenheiten in diesen Großmärken alles andere als optimal. Der Lärmpegel ist dort enorm, sodass man einen Test in Ruhe kaum schafft. Zuhause klingen die Dinger dann doch um einiges besser.

    An das Einspielen von Lautsprechern glaube ich weniger. Ich halte das nach wie vor an ein Gerücht. Es ist eher das Ohr das sich "einspielt". Genauso wie sich Plasmafernseher auch nicht einspielen und das Nachleuchten mit der Zeit nicht besser wird, alles Quatsch.

    Naja, halt mich bitte auf dem Laufenden, ich würde mich freuen.

    Übrigens die Musicmonitors haben keinen Iphone Dock. Das sind gewöhnliche Computerlautsprecher, jedoch im Miniformat, die trotz der geringen Größe dennoch einen vollen Bass erzeugen.
    http://www.bose.at/AT/de/home-and-personal-audio/digital-music-solutions/computer-speakers/bose-computer-musicmonitor/

    So wie ich das verstanden habe, brauchst du eher nicht was für unterwegs, sondern für den Schreibtisch, da wären die Musicmonitors sicher eine bessere Lösung, da du hier auch eine tolle Stereotrennung bekommst. Sind leider mit 299,- auch ziemlich überteuert, aber der Preis ist seit kurzem gefallen, früher haben sie 399- gekostet. Hör dir die auch mal an, haben halt kein Bluetooth oder so, sondern nur einen stinknormalen Aux-Eingang. Trotzdem finde ich sie für die Größe extrem beeindruckend.

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  12. Ich habe das verwechselt. Ich meinte die Soundfreaq Lautsprecher, welche das IPPhone Dock haben. Die Musikmonitors habe ich mir auf der Webseite angesehen. Sie sehen auch chic aus. Ich möchte aber Lautsprecher mit
    Acku und Bluetooth, jedoch ohne Telefonfunktion.

    Was mir an der Jambox sehr gefallen hat, ist die schöne Verarbeitung, das geringe Gewicht und die Laufzeit.

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  13. Die ersten Bose Soundlink Lautsprecher werden von ihren Käufern auf ebay verkauft.
    Ich gehe davon aus, dass diese mit dem Klangbild nicht zufrieden waren.
    Vielleicht bessert Bose doch noch nach...

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  14. Das kann verschiedene Gründe haben. Les dir mal die Userreviews auf amazon.com durch. Da sind alle durchwegs zufrieden.

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  15. Das ist durchaus möglich!
    Ich war heute wieder mal in einem anderen Mediamarkt und habe dort einen weiteren Soundlink Mobile begutachtet.
    Dabei ist mir aufgefallen, dass die Höhen recht gut klangen, sobald der Lautsprecher auf Kopfhöhe war. Erstaunlich!
    Stand er aber wieder auf dem Presenter, etwa in Bauchhöhe, waren die Höhen nicht mehr wahrzunehmen.
    Das ist dann offensichtlich Bauart bedingt.

    Mein dritter Supertooth ist immer noch nicht da. Er kommt, wie ich heute im Amazonstatus gesehen habe, erst zwischen dem 7.10. und 12.10.11.
    Ich bin ja schon mal gespannt..

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  16. So noch mal ein kleiner Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag:

    Ich stand da also heute an einem weiteren Soundlink und habe damit rumgespielt. Was mir als erstes aufgefallen ist: heute konnte ich die Lautstärke nicht am Blackberry verändern. Das ging das letzte mal.
    Heute konnte ich die Lautstärke nur am Lautsprecher selbst verändern.

    Irgendwann kan da keine Musik mehr raus, obwohl die beiden schon vereint (gekoppelt) waren.
    Ich drücke also wie wild auf dem Blackberry in Richtung lauter (Versuch
    halt) und das selbe am Soundlink. Nichts passiert.
    Dann habe ich mal von Aux auf Bluetooth gewechselt und mit einem mal
    schallt ein - auch noch unpassendes - Lied aus dem Teil, so dass die ganze HiFi Abteilung samt Personal und Kunden gleich mal in meine Richtung schauten. Mann, war das Peinlich.
    Ich will also schnell leise machen, aber irgendwie ging das nicht so schnell runter, wie parallel meine Schamröte dazu anstieg !

    Ich drücke also wie wild auf den Leiser Button, welcher aber recht spät, verzögert auf meine Eingaben reagierte. WoW - das hätte ich so nicht haben müssen!

    Ich muss aber auch dazu sagen, dass es sich um einen Presenter handelte, welcher hinten Strom und ein weiteres (nicht Micro USB) Kabl hinten drin stecken hatte und mit einer Steuereinheit verbunden war,
    welche dem Kunden ermöglicht eingespeiste Musik zu hören oder sein eigenes Handy mit dem Lautsprecher zu koppeln.

    Das Verhalten des Lautsprechers wich irgendwie von dem Lautsprecher des ersten Mediamarktes ab. Selbst das ziehen des Aux Steckers hat keinen positiven Einfluss darauf gehabt. Ein Wechsel über die Gerätetasten AUX und BT waren nicht fehlerfrei möglich. Das hat mich dann endgültig verwundert. Der Aux Stecker hatte noch eine Art Ring um den 3,5er Klinkenstecker. Das kenne ich zB. von der TomTom TMC Antenne.

    Jedenfalls als die Lautsprecher den halben Laden aus den Gedanken gerissen haben, hat mir in diesem Moment echt der Drehregler des Supertooth Lautsprechers gefehlt. Du glaubst gar nicht, wie schnell ich den nach links hätte drehen können ;-)

    Ich hoffe nach wie vor, dass mein dritter Supertooth Lautsprecher mindestens so gut ist, wie mein erster. Dann behalte ich den, da ich dort
    ein sehr gutes Preis Leistungsverhältnis habe, die Lieder am Blackberry und am Lautsprecher vor und zurück wechseln kann und die Lautstärke auch an beiden Geräten anpassen kann.

    Ich muss aber auch ganz klar sagen, dass ich trotzdem Ehrfurcht vor dem sehr gut verarbeiteten Bose Soundlink wireless habe!
    Die Verarbeitung ist - wie die Haptik - Klasse und auf Gesichtshöhe
    klingt er wirklich einfach gut!

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  17. Die Lautstärkeproblematik bei Bluetooth könnte am Blackberry liegen. Hast du geschaut, ob es ein Firmwareupdate dafür gibt?
    Das Wave meiner Frau hat früher auch keine Lautstärkeänderung per Bluetooth erlaubt, nach einem Update hat es dann geklappt, wobei mit ihrem Handy nun ab und zu kurze Streamingabbrüche auftreten, aber bei allen Bluetoothlautsprechern, hängt also eindeutig vom Handy ab, nicht von den Lautsprechern.
    An meinem alten Iphone, das nicht mal A2DP unterstützt hat (per Hack dann aber doch), hat die Lautstärkeänderung auch nicht funktioniert, an meinem Iphone4 funktioniert es jedoch problemlos.

    Die Lautstärketasten vom Soundlink reagieren auf einen kurzen Tastendruck nur minimal, man kann aber so die Lautstärke sehr feinstufig ändern. Willst du eine schnelle Änderung, musst du die Taste eher gedrückthalten, dann ändert sich auch die Lautstärke schneller.

    Lass mich mal wissen wie dein neuer Supertooh sich schlägt, aber jetzt wo du dann 3 hast, hättest du dir auch gleich einen Soundlink nehmen können, die klingen wenigstens alle gleich ;-)

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  18. Hehe. Ich habe keine drei!
    Ich habe den ersten bereits zurück gesendet und das Geld wiederbekommen.
    Heute kam der Dritte. Wieder aus dem Ausland und das obwohl der Verkäufer sich irgendwas punkt de nennt. Also das "de" ließ zumindest für mich darauf schließen, dass der Händler aus Deutschland kommt. Dem war aber nicht so. Wieder Falsches Netzteil!

    Der dritte Lautsprecher klingt wieder besser als der Zweite. Deshalb sende ich jetzt den zweiten samt ausländischem Netzteil zurück und
    behalte den Dritten samt deutschem Netzteil. Fertig!

    Nun sind es gute Vorraussetzungen für einen Test im nächsten Mediamarkt. Das wird aber noch ein wenig dauern, da ich dann gerne die Scheine parat haben möchte, falls es mich dann doch noch juckt ;-)

    Wegen der Lautstärkeregelung bin ich mir bewusst, dass es am Blackberry liegt.
    Ich habe auch noch einen zweiten hier liegen, welcher tatsächlich die neuere Firmware drauf hat. Das teste ich später noch mal.
    Ich habe festgestellt, dass es immer nach einem Neustart funktioniert -
    das ist ja fast schon wie bei Windows. Zum Glück macht er sonst gar keine Probleme - wie mein Mac.

    An dieser Stelle möchte ich gerne auch mein Beileid für alle Apple Fans, Freunde und Mitarbeiter und im besonderen seiner Familie aussprechen! Das ist ein wirklicher großer Verlust für die Menschheit und stimmt auch mich sehr traurig :-(

    Candydad

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  19. So, jetzt melde ich mich wieder selbst zu Wort ;-)
    Alo das Firmwareupdate des Blackberrys hat dazu beigetragen, dass die Lautstärkeregelung jetzt zuverlässiger funktioniert.
    Jedoch macht sie das leider nicht immer,
    aber immerhin deutlich öfter als in der letzten Version!

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit meinem jetzigen Supertooth Disco
    sehr zufrieden bin. Der klang ist in Gesprächslautstärke sehr schön, auch mit ausreichend Höhen. Klarer, besser als und die anderen zwei.
    Wenn mir das jedoch mal zu wenig fülle ist, schalte ich über die Bass Taste selbigen hinzu und labe mich an dem Klang!
    Dazu kann ich ihn mobil für - je nach Lautstärkeeinstellung für 5-10 Stunden mit meinem Blackberry nutzen.
    Das ist für mich echt ein Hammer! - Ich sage da nur: Grillparty oder Pokerabend!
    Aber auch so, wenn ich mal schnell leise machen will, drehe ich kurz den Regler nach links - anders als zuletzt im MediaMarkt (siehe oben).
    Ich muss sagen, ich bin sehr happy mit der jetzigen Lösung.
    Aber Moment, eins gibts da schon noch was zu meckern...

    Im Mediamarkt habe ich mit meinem Blackberry Pearl so weit vom Bose Soundlink Wireless entfernt, dass ich mich schon wunderte,
    wieso da überhaupt noch ein perfekter Bluetoothtream
    wiedergegeben werden kann.
    Nutze ich den Supertooth Lautsprecher mit meinem Macbook 4.1 ist das leider anders.
    Kaum um eine (Beton-) Ecke, aber auch physikalische Wenigkeit reicht da schon aus um die Verbindung zu stören.
    Dies führt zu Aussetzern, und sogar zu einem leiern, als würde die Bluetoothverbindung nicht mit der Datenmenge auskommen - oder anders gesagt: die Kassette leiert.
    Krass. Dabei ist das ganze digital. Einsen und Nullen!
    Kann mir bitte mal jemand erklären, wie das sein kann?

    Naja, nun gehts ins Rennen zwischen Drehregler versus Funkreichweite.

    Wir werden sehen, wir werden sehen...

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  21. Hallo Oluv,

    wie Du siehst habe ich meinen letzten Beitrag wieder einmal gelöscht. Es kommt halt vor, dass ich nach ein paar Gläser deutschen Hefeweißbiers einfach zu sentimental werde und Dinge Poste, die ich nüchtern so nicht posten würde. Was solls...
    Jedenfalls bin ich nun an dem Punkt wo ich folgendes bekunden möchte:
    Der Soundlink Wireless Mobile ist gut. Jedoch hat mich der Bose Sounddock 2 (so war er im Media Markt ausgeschriebenen) klangtechnisch deutlich mehr überzeugt.
    Ich habe zwar die 300 Euro übrig, aber im Grunde genommen hat mich der Soundlink Wireless Mobile klanglich nicht so sehr überzeugt.
    Ich beobachte weiter den Markt und schlage zu, wenn was passendes kommt.
    Bis dahin wünsche ich allen eine gute Zeit!

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  22. Hi Oluv, In the beginning everything went really smooth and everything went great. Easy to use and an amazing sound.
    But than after a few days I couldn't get it to connect to my iMac (Mac OS X 10.5.8), my iPad and Iphone. So I followed the instructions and pushed the bluetooth button for 10 seconds to reset it, so it would forget all the previous devices and wanted to start over again.
    My iMac, iPad and iPhone detect the soundlink but they still fail to connect to the soundlink. I always get a message that sounds like, 'connection unsuccessful' (On my devices it's in Dutch).
    What should I do, any ideas?

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  23. Hello, I've already heard from others too who seem to have problems with their connections. I myself haven't experienced any problem so far, but you could try to reset the Soundlink entirely. To do so you have to press the mute-button for 10 seconds. Then all LEDs should blink shortly and the device turns off itself. After powering it on again, you can try to reconnect by pressing the bluetooth button. You know that you have to keep the button pressed for 3-4 seconds to force the Soundlink to look for new devices?

    I hope this helps, good luck!

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  24. Tnx Oluv, it works, I'm so glad. Thank you very, very much!

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  25. Hallo Oluv,

    ich habe was neues entdeckt, bin mir bezüglich der Lieferbarkeit nicht sicher. Interessant finde ich es allemal, da ein Radioempfänger verbaut ist.

    Gruß Candydad

    http://www.kickstarter.com/projects/2107726947/hidden-radio-and-bluetooth-speaker

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  26. Es gibt wieder Neuigkeiten:
    Logitech hat wohl die xqBEATS Box eingekauft und vermarktet diese
    unter dem Namen Logitech Mini Boombox. Die habe ich im Laden schon
    für 69 Euro gesehen. Klanglich klingt sie sogar etwas klarer als die Jawbone Jambox.

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  27. Hallo Oluv,

    vielen vielen Dank für diesen und die anderen Artikel zu BT Lautsprechern, die ich mir gründlich durchgelesen habe. Gerne hätte ich FoxL und Jambox mal gehört, mir nun aber nach einer üblen Enttäuschung mit einem Logitech Z515 gleich die volle Dröhnung gegeben (auch aufgrund Deiner Einschätzung als bester BT Lautsprecher) und bin nun auch stolzer Eigentümer eines Bose Soundlink. Mit Leonard Cohen läufts mir grad kalt den Rücken runter.

    UNGLAUBLICH das Teil!!!! Der SOUND!!! Wenn man nicht hinschaut, meint man da ne dicke Anlage stehen zu haben. Und das im Formfaktor eines Transistorradios. Insbesondere der volle BASS ist Wahnsinn. Und das Ding hält bei Lautstärken durch, bei denen es kleinere Dinger schon längst zerlegt hat. Da bin ich mir sicher, dass auch die nächste Gartenparty (wenns denn mal wärmer wird) gut beschallt wird.

    Ein kleines, feines Detail auch (bei mehreren BT Zuspielern wie bei mir wichtig): bis zu 6 Geräte bleiben gepairt. Der Logitech LS konnte nur eins.

    Also, großartig, dass Du Dir die Arbeit gemacht hast, Deine Einschätzungen stimmen perfekt, das einzige was mir abgeht, wären ein "bisschen" mehr Höhen. Aber das kann man mit Equalizern schon machen.

    Dankbare Grüße
    Alexander

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  28. Wow, tolle Rezession...da können Chip und co. was Ausführlichkeit und Gründlichlkeit angeht echt eine Scheibe abschneiden ;)
    Danke

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  29. Danke für dieses tolle Review. Durch deine Amazon Rezension gelang ich auf deine Seite - zum Glück!

    Durch deine Reviews lernte ich neue Geräte, die in etwas meines Wunschspeakers gehen, kennen.

    Jedoch wird es nun doch ein Bose SoundLink Wireless Mobile!

    Die Gründe:
    - Android Smartphone (Dock Konnektivität nur bei Phillips gegeben (wegen der Größe aber ungeeignet))
    - gute Akkulaufzeit (fehlt leider beim Audyssey SOMA :( )
    - BT Konnektivität (Ob Smartphone (SGS2) oder Ultrabook (UX31))
    - Größe & Gewicht (Kompakte Bauweise und angenehmes Gewicht!)

    Was mich noch interessieren würde, wäre der aktuelle Stand der Hülle aus Nylon!? Alles normal bei der neuen Hülle?

    Danke für dein Blog & weiterhin viel Erfolg!

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  30. Danke für die netten Worte Zippi und Oziiwz, so weiss ich wenigtens, dass mein Bericht nicht ganz umsonst war.

    Die aktuelle Hülle ist in Ordnung, wobei ich dazusagen muss, dass ich seit damals vorwiegend die rote Hülle verwendet habe. Diese ist bereits ziemlich schmutzig geworden, aber ich habe den Soundlink fast immer dabei und verwende ihn auch draussen usw. Er ist auch schon an den Seiten etwas zerkratzt, spielt aber immer nich wie am Anfang.

    Hast du ihn dir vor dem Kauf schon mal gehört? Der Klang ist nicht jedermanns Sache. Ich erwische micht oft selbst dabei, dass ich oft zum FoxL greife wenn ich mal in der Nacht leise Musik hören will, falls ich arbeiten muss. Bei sehr leisen Lautstärken klingt der Soundlink schon etwas krass übertrieben, da wummert es fast nur.
    Ich verstehe auch all die Leute, die den Klang nicht mögen. Ich hätte auch gern ein Mittelding zwischen Soundlink und FoxL gehabt, auch Größenmäßig,.

    Ich hoffe du hast Spass mit deinem.

    Grüße

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  31. Hallo,

    danke für das Feedback :)

    Noch habe ich mir das Soundlink nicht gekauft. Werde erst im Mai zuschlagen, da ich gerade im Lernstress für die Uni bin. Gehört habe ich das SoundLink im Saturn Markt und war von Beginn an angetan. Anhand deiner anderen Reviews habe ich gemerkt, dass wir beim Thema Sound(geschmack) auf dem selben Zug sind ;). Ich mag es auch gerne mit Wums. Und wenn es mal zu krass wird hilft mein PowerAmp Player mit dem Equalizer nach :)

    Lg

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  32. Hallo Oluv,

    wirklich ein SUPER Bericht den du da gemacht hast. Ich habe auch einen Soundlink seit anfang des Jahres und bin auch sehr zufrieden damit. Bin aber am überlegen ihn zu verkaufen und mir den Sounddock Portable zu holen. Lohnt sich der umstieg auf den Sounddock vom Klang her und Lautstärke, z.B. bei Partys draussen oder Partykeller bei bis zu 30 Personen? Bin am überlegen ob sich das Geld lohnt?

    Gruß

    Manuel

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  33. Hallo Manuel, wenn dir die Größe egal ist, lohnt der Umstieg auf jeden Fall. Der Sounddock kportaboe lingt feiner als der Soundlink, auch der Bass ist besser aufgelöst und von der maximalen Lautstärke würde ich den Sounddock auf etwa doppelt so laut als den Soundlink schätzen. Ich empfinde den Klang vom Sounddoc angenehmer, er hat einen tiefer abgestimmten Bass und klingt deshalb nicht so wummig.
    Bezüglich Lautstärke: Da wo der Soundlink bereits am Maximum ist und den Bass hörbar zurückdreht, klingt der Sounddock noch unverändert. Erst bei noch höheren Lautstärken fällt dann der Klang ein wenig auseinander. Bei maximaler Latstärke verzerrt er dann schon recht stark, aber das ist dann auch viel lauter als der Soundlink, ich habe mal eine Lautstärkemessung von beiden gemacht, findest du ein paar Postings später.

    Wenn du also mit dem Dock statt Bluetooth und wireless-Streaming leben kannst, dann wäre der Sounddock portable klanglich die bessere Wahl. Es ist halt die Frage ob du mit einer "echten" Boombox nicht doch noch besser dran wärst. Von Monter soll jetzt die Beatbox Portable kommen, die auch sicher mächtig Druck machen wird.

    Grüße, O.

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  34. Vielen Dank für deine schnelle Antwort! Eine Boombox hatte ich schon! Und zwar die ganz alte oder eher die erste von JVC die noch richtig druck gemacht haben im Gegensatz zu den heutigen JVC´s. Was nur noch billiger Plastikschrott ist. Aber die war mir zu groß um sie manchmal irgendwo hin zu schleppen.
    Wie sieht es denn mit der Akkuleistung aus beim Sounddock? Das einzige KO Kriterium ist das man das iPhone oder den Player andocken muß. Aber da muß ich wohl mit leben wenn ich etwas mehr Leistung haben möchte.

    Sucht noch einer einen Soundlink zufällig :-))

    Gruß

    Manuel

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    Replies
    1. wenn er noch da ist, was willste dafür haben? Antwort bitte an weneralex@gmx.de

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    2. Sorry, habe mich vertippt. richtige Email lautet: werneralex@gmx.de

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    3. Falls er noch zu haben ist, was hast du dir denn vorgestellt zu bekommen? Schick mir mal bitte den Preis auf: ronny_drews@yahoo.de

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  35. Ach, und die Boombox von Monster ist nichts für mich da ohne Akkubetrieb! Ist halt eben die Frage was ich jetzt mache? Ich denke für den Outdoorbereich ist der Soundlink unantastbar wegen seiner Robustheit und eben dem Bluetooth! Gerade für den Gebrauch am Strand oder ähnliches ist er besonders gut geeignet. Da bringt es nichts den Sounddock mitzunehmen da er dafür nicht geeignet ist. Es fängt ja dann schon an wenn man seinen Player oder eher bei mir das iPhone dann andocken muss!

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  36. Die neue Beatbox portable von Monster hat schon Batteriebetrieb. Braucht 6D-Zellen, leider kein eigener Akku verbaut:
    http://www.freshnessmag.com/2011/10/11/beats-by-dr-dre-beatbox-portable/

    Du kannst den Sounddock natürlich auch bluetooth-fähig machen mit einem entsprechenden Dongle:
    http://www.ebay.at/itm/Bluetooth-Music-Receiver-Stereo-Audio-A2DP-Adapter-for-iPod-iPhone-Dock-Speaker-/270921493522?pt=UK_MobilePhones_MobilePhoneAccesories_MobilePhoneDataCables_JN&hash=item3f142dec12

    Ich hab den Sounddock schon oft am Strand mitgehabt, damit der Sand nicht überall reinkommt, muss man halt schon aufpassen. Ich hatte ihn meistens in einem dünnen Strandtuch eingewickelt.

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  37. Danke für diese super ausführliche Review!
    Vor allem den Vergleich mit vielen anderen portablen Lautsprechern finde ich super!
    Ich habe gerade mein Foxl V2 bekommen. Möchte nicht sagen, dass ich enttäuscht vom Klang bin, für die Größe ist es der Hammer, aber ich suche doch etwas "besseres" und die Größe vom Soundlink geht für mich noch in Ordnung.
    Auch super Information zur Akkulaufzeit, da habe ich sonst nirgends was brauchbares gefunden.
    Ich bin gerade total am dauer-grinsen, weil ich mich schon so auf das Teil freue, so geil ist deine Review. Danke Danke Danke!

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    Replies
    1. So, war gerade im Elektrofachmarkt und habe eingekauft. Definitiv sehr schäbig finde ich, dass Bose nur ein qualitativ minderwertiges Klinke-Kabel mitliefert. Damit habe ich sofort Störgeräusche, sobald ich das Kabel auch nur schief angucke. Mit dem Kabel vom Foxl alles okay.
      Der Sound entschädigt allerdings. Wenn jetzt noch die Akkulaufzeit passt, bin ich glücklich.

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  38. Der Soundlink ist doch nicht dazu da um ihn mit Kabel zu betreiben ;-)
    Ich hab mein Aux-Kabel noch gar nicht ausgepackt.

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  39. Das mag wohl theoretisch wahr sein, für mich ist Bluetooth allerdings eher ein unnötiger Stromfresser, da das Teil inkl. Audioquelle nicht bewegt wird, wenn es mal aufgebaut ist.
    Ich finde, bei einer Marke mit Premium-Anspruch wie Bose ist ein anständiges Kabel nicht zu viel verlangt. Auf dem Teil sind immerhin 40% Gewinnspanne für den Laden, ich will gar nicht wissen, wie viel Bose selbst daran verdient.

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  40. Hi ,

    any idea if the front metal perforated face plate can be removed easily?

    I have seen one for sale with a small dent in the plate.

    thanks
    Ger

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    Replies
    1. i have no idea as i haven't tried yet. on the bose sounddock portable you could just pull away the mesh with some force, but on the soundlink it seems to be fixed at the sides. i assume you would have to open it as a whole somehow. there are severall screws at the back that are usually hidden behind the cover.

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  41. Sehr gute Rezensionen!
    Danke für deine Einschätzungen hier, jetzt weiß ich was ich mir zulegen kann!
    Was mich aber interessiert ist ob die Soundlink den apt-x codec unterstützt oder dieses in Zukunft durch ein Update kann?

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  42. This comment has been removed by the author.

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  43. Hallo Oluv,
    fand deine Einschätzung auch sehr hilfreich, weil ich doch noch sehr zwischen dem Soundlink und dem Sounddock hin- und hergerissen bin und mich sehr schwer damit tue mich zu entscheiden. Also vom Sound hab ich beide schon gehört, allerdings den Sounddock im freihen, wovon ich absolut begeistert bin, und den Soundlink hab ich im Media Markt gehört, wovon ich natürlich nicht so begeistert bin, was natürlich kein direkter Vergleich ist. Aber ich werde nachher mal zu unseren Bose Händler des Vertrauens gehen und schauen ob er beide Geräte da hat um sie mal unter gleichen Bedingungen zu testen.

    Mfg Ron

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    Replies
    1. Hallo Ron, hast du dich schon entschieden? Meinen Sounddock habe ich soeben verkauft. Für meine Zwecke war er einfach zu gross. Er macht zwar mächtig Power und klingt auch etwas feiner und besser als der Soundlink, aber für unterwegs ist er nicht so toll. Der Soundlink schafft auf jeden Fall nicht diese Pegel, aber bei normalen Lautstärken klingt er sehr ähnlich. Der Sounddock ist insgesamt differenzierter, sowohl im Bass als auch im Höhenbereich, aber beide klingen trotzdem überraschend ähnlich.
      Ich bin jetzt auf jeden Fall auf den neuen Soundlink Mini sehr gespannt, der nochmals deutlich kleiner als der normale Soundlink ist!

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  44. Hallo Oluv,

    wenn man im Netz nach Bluetooth Lautsprechern sucht, landet man auch automatisch bei dir :-) Ob in deinem Blog, bei Amazon-Rezensionen oder im Hifi-Forum.

    Ich suche einen Bluetooth Lautsprecher. der
    • relativ portabel sein soll (Akkubetrieb muss aber nicht sein)
    • sehr laut ist
    • guter füllender Raumklang
    • bin kein Iphone Besitzer, Nutzung per Android Tablet/Smartphone oder PC
    • preislich um 300 €

    Ich möchte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen einen guten Lautsprecher, womit ich im Wohnzimmer, aber auch auf der Terrasse per Smartphone Musik oder Internetradio hören kann. Zum anderen soll die Box (oder die Boxen) auch für einen Partyraum mit ca. 100 qm sein. Jetzt sagen/denken bestimmt die meisten " das geht nicht, der hat ja Vorstellungen"...vielleicht geht es ja doch.

    Bei meinen Recherchen bin ich auf meine beiden Favoriten gestoßen:

    + Klipsch KMC 3 (ab und zu bei amazon.co.uk für ca. 250 €)
    Basslastig und sehr, sehr laut. Konnte ihn selber leider noch nicht hören, da vor Ort in den Märkten, aber auch im Hififachhandel nicht verfügbar.

    + Monster Clarity HD One (preislich um 280 € inkl. Bluetooth-Adapter)
    Zwar nicht per Akku nutzbar und die beiden Boxen sind per Kabel verbunden, aber soll einen unverzerrten Klang haben und auch größere Räume füllen.

    Den Klipsch KMC 3 kennst du ja, die Monster HD auch? Würde mich über eine Einschätzung von dir sehr freuen!

    Gruß
    GordyGoe

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    Replies
    1. ja, ich kenne beide, wobei ich beide nicht direkt miteinander verglichen habe.
      aber beide sind sehr gut, der klipsch hat halt den vorteil, dass du ihn eben mitnehmen und von batterien betreiben kannst er ist auch ziemlich kompakt. das sollte man nicht unterschätzen, denn ich finde es enorm praktisch, wenn man das teil einfach mal schnell in den garten mitnimmt und keine kabel usw benötigt.
      der klipsch klingt etwas dumpfer, die monster klingen sehr klar (etwas übertrieben, lassen sich jedoch mit einem regler hinten noch runterregeln), wobei man da schon relativ aufdrehen muss, damit die richtig dampf machen, ich fand die leise gespielt etwas lasch, ich fand auch die abstimmung von der normalen monster beatbox gelungener, da kam der bass irgendwie deftiger.
      bei den HD one hast du halt den vorteil dass du die boxen frei aufstellen kannst, dadurch eine echte stereobühne hast und sie den raum auch viel besser füllen, natürlich benötigen sie eine kabelverbindung untereinander, schnell mal woanders hinstellen geht nicht so einfach. wenn dir portabilität nicht so wichtig ist, würde ich die monster nehmen. die haben früher über 600 euro gekostet, insofern ist 280 eh ein schnäppchen.

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  45. Erstmal Danke für die superschnelle Antwort (10 Minuten)...klasse!

    Das ist ja das Problem. Die Klipsch sind super portabel und daher fast überall dabei. Die Monster wahrscheinlich besser für ne Party zu nutzen.
    Meinst du, dass beide einen Raum für ne Party beschallen können oder ist eine falsche Hoffnung von mir. Und dafür fände ich, glaube ich, die Monster wieder besser. Da ich die beiden Boxen entsprechend positionieren kann. Oder reichen beide "nur" fürs Wohnzimmer...

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  46. Leider keine Antwort und immer noch unentschlossen :-(
    Die Lautsprecher sollen vor allem im Haus genutzt werden. Ab und zu draussen auf der Terasse beim Grillen und vielleicht ein, zwei Mal im Partykeller/Partyraum. Kosten ja praktisch das selbe...
    Welche klingen denn nun (gerade bei voller Lautstärke) besser? Konnte beide selber leider noch nicht hören, daher meine Fragen.

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  47. Komisch, ich hatte dir eigentlich geantwortet, ist offenbar untergegangen.
    Also von der Power sollten die Moster auf jeden Fall kräftiger sein, ob sie auch für eine kleinere Party reichen oder nur fürs Wohnzimmer, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht weiß wie hoch deine Ansprüche sind. Mir reicht meistens halbe Lautstärke, hatte aber auch nie vor damit eine Disco zu veranstalten.

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